[Rezension] Museum of Heartbreaks

[Rezension] Museum of Heartbreaks


Klappentext


Eine Gebrauchsanweisung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!,
findet die 16-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt ‚Herzschmerz‘ zum Stehen kommt.
Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat.
Also beschließt Penelope selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe in all ihren Höhen und Tiefen, entlang an all den kleinen Momenten, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom Händchenhalten im Kindergartenalter über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss, bis hin zum ultimativen Date mit Mr. Right…


Informationen


Titel: Museum of Heartbreak
Autorin: Meg Leder
Verlag: cbj Verlag
315 Seiten
Preis eBook: 13,99 €
Preis Hardcover: 16,99 €

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Meine Meinung


Erst einmal vielen Dank an den cbj Verlag und an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Ich habe damals das Cover dieses Buches gesehen und MUSSTE es einfach haben. Ich liebe das Cover auch immer noch und auch der Klappentext hörte sich damals sehr vielversprechend an, jedoch konnte der Inhalt leider nicht mithalten.

Ich werde gar nicht viel über dieses Buch schreiben, denn ich respektiere die Autorin und die Arbeit die in dieses Buch gesteckt wurde, aber trotzdem konnte es mich einfach nicht packen und ich musste es leider abbrechen.

Ich hatte mir von der Geschichte irgendwie etwas ganz anderes erwartet, so in etwa, dass uns die Protagonistin Geschichten zu gesammelten Gegenständen präsentiert, ich hoffe ihr versteht was ich meine. Doch es handelt sich um eine ganz normale Geschichte. Das war schon mal der erste Punkt der mich enttäuscht hat. Außerdem bin ich mit den Schreibstil der Autorin leider nicht so klar gekommen und habe dadurch auch einfach nicht in die Geschichte gefunden. Ich habe das Buch insgesamt drei mal angefangen zu lesen und es jedesmal wieder beiseite gelegt weil mich die Geschichte einfach nicht fesseln konnte. Außerdem finde ich die Geschichte schon sehr vorhersehbar. Nach nur ein paar Seiten war ich mir schon sehr sicher wie das Buch enden wird und nach einem kleinen Ausflug eben auf die letzten Seiten, weis ich nun, dass ich mit meiner Vermutung über das Ende auch genau richtig lag.

Mehr möchte ich nun wirklich nicht dazu schreiben.
Hierbei handelt es sich um meine eigene Meinung und Meinungen anderer können natürlich ganz anders sein! Ich denke, hätte ich das Buch so mit 13/14 Jahren gelesen, wäre es vielleicht genau das Richtige gewesen.

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