Rezension | Still Broken

Rezension | Still Broken


Klappentext


Eine Liebe die alles wert ist…
Als Norah sich am College in den unnahbaren Max verliebt, beginnt die aufregendste Zeit ihres Lebens. Die Gefühle zwischen ihnen sind leidenschaftlich, echt und so völlig anders als alles, was sie zuvor erlebt hat – auch wenn alle sie vor Max gewarnt haben. Je näher sie sich kommen, desto deutlicher spürt Norah allerdings, dass Max etwas vor ihr verbirgt – aber auch, dass ihre Liebe jeden Kampf wert ist, selbst wenn Max’ Geheimnis ihr Leben für immer auf den Kopf stellen könnte…


Informationen


Titel: Still Broken
Autorin: April Dawson
Verlag: LYX Verlag
302 Seiten
Preis eBook: 8,99 €
Preis Broschur: 10,00 €

♥ HIER KAUFEN ♥


Meine Meinung


**********Könnte evtl Spoiler enthalten**********
Ich versuche meine Rezensionen immer Spoilerfrei zu halten, doch sicherheitshalber trotzdem der Hinweis – Sicher ist sicher!

Vielen Dank an den LYX Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

In dem Buch geht es um Norah die auf einer College Party auf den mysteriösen und äußerst attraktiven Max trifft. Jeder warnt sie vor ihm und doch laufen sie sich ständig über den Weg und sie kann auch nicht leugnen, dass da etwas zwischen ihnen ist. Trotz all der Warnungen lässt sie sich auf ihn ein, doch schnell merkt sie, dass Max ihr etwas nicht erzählt, doch was dies ist und wie es mit den beiden weiter geht, dass müsst ihr selbst nachlesen…

Ich muss diese Rezension damit anfangen, dass es mir wirklich schwer fällt das Buch zu bewerten und ich mir mit der Rezension auch schon sehr viel Zeit gelassen habe, da ich einfach nicht wirklich weis, was ich zu dieser Geschichte sagen soll.

Die Charaktere in dieser Geschichte haben mir leider nicht wirklich gefallen, denn es hat mir einfach an tiefe gefehlt. Sie wurden für mich einfach nicht richtig lebendig, was ich sehr schade fand!
Norah empfand ich die meiste Zeit doch als sehr nervig und naiv. Oft hatte ich das Gefühl das sie einfach gerne im Mittelpunkt steht und es mag wenn sich die ganze Welt um sie dreht. Hätte sie ihre zwei besten Freundinnen nicht, würde sie den Tag zu Hause mit ihren Schulsachen verbringen.
Auch Max versucht Norah zu etwas mehr Spontanität zu verleiten. Auch Max fand ich nicht wirklich ausgearbeitet. Die Autorin möchte ihn als typischen Bad Boy darstellen, der alles ins Bett holt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist und kaum läuft Norah vorbei, legt sich bei ihm der Schalter um und es gibt nur noch sie. Ich weis nicht aber für mich ist das nicht so glaubhaft, bzw wurde es einfach nicht glaubhaft rüber gebracht. Max hat eine schwere Vergangenheit und steht durch dieser seiner Schwester sehr Nahe. Er möchte, dass es anderen gut geht auch wenn er dafür ab und zu mal einstecken muss. Das hat ihn für mich wenigstens etwas sympatisch wirken lassen.
Zu den Nebencharakteren kann ich eigentlich gar nichts sagen. Sie waren halt da…
Alles in allem finde ich sind die Charaktere in diesem Buch für mich alle nur so 0815 Charaktere, die nicht wirklich etwas an sich haben, was in Erinnerung bleibt.

Die erste große Liebe bleibt einem immer im Gedächtnis. Manche erinnern sich mit einem Lächeln, andere mit Wehmut daran.

Seite 8

Das Buch wird, bis auf die letzten paar Kapitel, aus Norahs Sicht geschrieben, was ich bei dem Buch auch in Ordnung fand, denn ich glaube auch wenn ich hin und wieder in Max’s Kopf hätte sehen können, hätte mich dies trotzdem nicht der Geschichte näher gebracht. Ich hoffe ihr versteht was ich meine. Der Schreibstil der Autorin war recht flüssig und leicht zu lesen, jedoch strotzte die Geschichte leider vor Logikfehlern, was meinen Lesefluss massiv behinderte. Ich muss gestehen, ich habe mehrmals überlegt dieses Buch abzubrechen, dachte mir aber, dass es doch einen Grund haben muss wieso so viele es sooo gut fanden. Die Idee der Geschichte an sich finde ich auch interessant und gut, jedoch war es für mich einfach nicht optimal genutzt worden.
Mehr möchte ich eigentlich auch nicht zu dem Buch schreiben…

Das Cover des Buches ist ein Traum und hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt und ich glaube es ist auch wirklich der einzige Grund wieso ich das Buch erst mal nicht aussortieren werde.

”Für mich ist Liebe wie Kaffee. Du kannst dich daran verbrennen, und doch macht er süchtig.”

Seite 55

Alles in allem handelt es sich bei dieser Geschichte um eine gute Grundidee aus der man so viel hätte machen können, jedoch wurde das Potenzial der Idee einfach nicht voll ausgeschöpft. Schade…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Facebook
Instagram